Die Gruppenausstellung „Tanzen“ verhandelt als abschließendes Kapitel der Ausstellungsreihe „Trilogie der Töchter“ Tanzen als ein Sinnbild für die improvisierte und spielerische Bildung von Gemeinschaft und einer Freude am Sozialen. Räume des gemeinsamen Bewegens können Räume der politischen Emanzipation, des Protests und der Solidarität werden.
Kuratiert von Nina Tabassomi

