Seit den 1980er-Jahren haben sich Baumpflanzungen als künstlerische Praxis etabliert. Der Vortrag geht diesbezüglich verschiedenen Spielarten politisch engagierter und aktivistischer Kunst seit Joseph Beuys’ „7000 Eichen“ (documenta 7, 1982) nach und stellt unterschiedliche Formen der Kommodifizierung des vegetabilen Werkstoffs sowie Tendenzen zum Zeremoniellen kritisch zur Diskussion.

21. Institut für Kunstgeschichte
Sa. 7. Nov.
14:00 Uhr
Vortrag
Ágnes-Heller-Haus
*Diese Institution ist nur zum Veranstaltungstermin geöffnet.
Linn Burchert: „Bäume als Politikum? Kunst und Ökologie seit den 1980ern“
www.uibk.ac.at/de/kunstgeschichte
Foto: Malte Ruhnke, 2005, Wikimedia Commons
